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"my K.I.T.T. replica car"

Archive for the 'Carrosserie' Category

Revision der Klappscheinwerfer – Teil 2

Saturday, July 17th, 2010

Das “Schlafaugenproblem” ist nun Geschichte.

Nachdem ich Anfang dieser Woche bereits den ersten Scheinwerfer revidiert hatte, folgte am Donnerstag der Zweite.

Nach der Zerlegung des Servos zeigten sich auch hier zersetzte Kunsstoffzylinder für die Fehlfunktion beim Aufklappen verantwortlich.
Diese habe ich analog zum ersten Scheinwerfer mit meinem Zylindern Marke Eigenbau ausgebessert.

Heute schliesslich habe ich beide Scheinwerfer wieder eingebaut. Zum Glück war keine grössere Bastelei wegen der Spaltmasse erforderlich – es hat alles wieder einwandfrei gepasst :-)

Die Scheinwerfer klappen nun auch wieder sauber hoch und das sogar +/- synchron.

Nun müsste ich die Karre mal wieder waschen, damit KITT in neuem Glanz erstrahlt…

Revision der Klappscheinwerfer – Teil 1

Thursday, July 15th, 2010

Bei Firebirds soll es nicht ganz unüblich sein, dass die Klappscheinwerfer mit der Zeit nicht mehr richtig funktionieren.

Die klappen dann so unmotiviert vor sich hin, im besten Fall nach oben, und im schlechtesten … eben nicht!

Wie nicht anders zu erwarten, sollte ich hiervon leider auch nicht verschont werden.

Nach etwas Recherche im Knight Rider Board wurde ich auf die Möglichkeit hingewiesen, dass es an defekten Zylindern in den Servo-Motoren liegen könnte. Da dies allerdings problemlos reparierbar ist, und ich auch mit entsprechenden Infos versorgt wurde, habe ich dies entsprechend in Angriff genommen.

Als Quelle für die Reparaturanleitung möchte ich unter anderem auch diese englischsprachige Seite hier vermerken.

So habe ich mich erstmal an den linken Scheinwerfer gewagt und diesen ausgebaut.

Beim Zerlegen des Servos ist mir auch schon mal viel Kunststoff entgegengebröselt. Nachdem später auch das Zahnrad entfernt war, habe ich dann die ganze Herrlichkeit gesehen: die innenliegenden Zylinder haben sich mit der Zeit zu einem netten Granulat gewandelt.

Mit Hilfe von ca. 1 cm durchmessenden Dübeln und etwas eingerolltem Flachbandkabel habe ich die Zylinder versuchsweise nachgebildet und den Servo wieder zusammengesetzt. Tatsächlich hat die Kraftübertragung danach wieder einwandfrei funktioniert, spricht der Scheinwerfer klappt wieder richtig auf.

Zuerst wollte ich die Zylinder aus einem Alumium Holstab nachbauen, habe mich dann allerdings dagegen entschieden, da sowohl das Innenrad als auch das Zahnrad selbst aus Nylon besteht. Meine (vielleicht begründete?) Angst ging da in Richtung zu starker Abnutzung, wenn sich da drin Teile mit höherem Widerstand befinden.

Als nächstes werde ich den zweiten Scheinwerfer zerlegen und hoffe natürlich, dass sich dies dort ebenfalls so leicht reparieren lässt.

Scanner wieder eingebaut

Tuesday, June 22nd, 2010

Nachdem die neue Montagevorrichtung fertig ist, habe diese samt Scanner heute wieder eingebaut.

Die Zwischenräume sind mit Fugenspachtel abgedichtet und die schwarze Abdeckung – damit nichts zurückstrahlt – passt perfekt.

Einzig die Plexi-Linse muss ich nochmal nacharbeiten, da sie zum einen nicht sauber gebogen ist, und zum anderen gut 5 mm zu hoch, wodurch sich die Motorhaube nicht mehr richtig schliessen lässt.

Neue Montagevorrichtung für den Scanner

Monday, June 21st, 2010

Meinen Wunschscanner von Lectric Enterprises lässt noch auf sich warten.

Derweil habe ich mich nochmal der Montagevorrichtung meines aktuellen Scanners angenommen und das ganze mal ein wenig anders aufgezogen, weil mir mein Erstlingswerk einfach nicht so recht gefallen wollte.

Jetzt muss das ganze Zeugs nur noch montiert werden …

Der Originale ‘82 Rear Bumper ist eingetroffen

Saturday, June 19th, 2010

Nun ist endlich auch mein ‘82er Rear Bumper eingetroffen.

Dem Anschein nach ist der schon eine ganze Weile auf einem Junkyard rumgelegen. Im Inneren hat sich einiges an Sand angesammelt.
Nicht mal das Nummerschild wurde abgenommen und so bin ich nun auch im Besitz einer Original U.S. License Plate aus Oklahoma. Die werd ich wohl dem reinen Kultstatus wegen aufbehalten ;-)

Mein Büro sieht mit dem all dem Kram, der sich da ansammelt, bald wie eine Werkstatt aus …

Als nächstes wird sich dann gelegentlich mein Carrossier mit der Stossstange befassen und dieser zu neuem Glanz verhelfen.

Mal wieder Farbe bekennen

Saturday, May 22nd, 2010

In letzter Zeit war die Motorhaube doch des öfteren offen, so dass die frühere Wagenfarbe (rot) stark ins Auge stach.

Da ich zu Beginn des Umbaus einen Ausbau des Motors nicht ernsthaft in Erwägung gezogen hatte, sollte der Motorraum rot verbleiben.

*seufz* Auch das ist wohl etwas, das mich im Nachhinein mehr stören sollte, als ich ursprünglich vermutet hatte. Nun denn, da der Motor selbst in letzter Zeit einige Startschwierigkeiten und altersbedingte Schwächen vorweisen konnte, und auch leistungsmässig wohl etwas mehr vorstellen dürfte, neige ich in absehbarer Zeit zu einer Totalrevision.

Wenn der Block dann rauskommt, wird der Motorraum noch richtig lackiert.

Bis dahin habe ich mal die auffälligsten Stellen selbst nach sorgfältigem Abkleben mattschwarz überlackiert.
Auch dem Deckel der Benzineinspritzung habe ich eine Frischzellenkur verpasst.

Und wo ich schon mal dabei war, haben auch die Aussenringe der Türschlösser noch eine Lackierung erhalten, so wie es eigentlich vorgesehen war.
Sobald ich die Türen für die Montage der neuen Door Panels zerlegen muss, werden diese dann noch professionel nachlackiert.

Wer hätte gedacht, dass es soviele Details zu beachten sind? ;-)

Neuer Gittereinsatz für die Hutze

Saturday, May 22nd, 2010

Da ich bisher nicht an eine richtige Cowl Induction Haube gekommen bin, kommt bei mir bekanntlich eine normale Haube mit aufgeschweisster Hutze zum Einsatz. Zwar hoffe ich noch immer, irgendwann mal an eine zahlbare Originalhaube zu gelangen, aber bis dahin lebe ich mit meinem Fake.

Dem Kenner fallen die Unterschide zum Original schnell auf. Die Hutze wirkt bulliger und weist zur Windschutzscheibe hin keinen Kunstoffeinsatz auf.
Auch war die Öffnung der Hutze bei mir bisher nur mit einem einfachen Fliegengitter verschlossen.
Das sah war auch ganz gut aus, allerdings habe ich mich daran noch mehr gestört als am Umstand, dass die ganze Haube kein Originalteil ist.

Nun habe ich ein bisschen Zeit aufgewendet und einen neuen Einsatz hergestellt.
Leider habe ich nirgends ein passendes, dem Original  entsprechenden Gitter, gefunden, so dass ich hier auf ein Standard-Lochgitter zurückgreifen musste.

Wie man am Ergebnis sieht, sieht die Hutze dadurch gleich um Welten besser aus, das ganze wirkt weitaus weniger zusammengeschustert als mit dem Fliegengitter.

Hinter dem Gitter befindet sich übrigens eine Plexiglasscheibe, beide Teile sind zusammengeklebt und über einen Steg an die Hutze geschraubt.
Die Öffnung ist zudem mit etwas Silikon abgedicht, damit möglichst kein Wasser eindringen kann.

Unten seht ihr auch jeweils ein Bild eines originalen Gitters (Bildquelle: www.swisskitt.ch) sowie der “Super Pursuit Mode”-Haube aus der Serie.
Mit meiner Modifikation liege ich nun irgendwo dazwischen ;-)

Felgen und Radkappen montiert

Wednesday, May 5th, 2010

Heute wurden endlich die neuen Sommerreifen aufgezogen und die Felgen montiert.

Anschliessend habe ich die Radkappen angebracht. Zuerst hatte ich mich nach der Montageart, wie von Andreas beschrieben (www.mykitt.de), versucht.
Doch dieser Weg hat sich für eine nachträgliche Befestigung an den bereits montierten Felgen als etwas unpraktikabel erwiesen.

Darum habe ich an der Innenseite einige Löcher in die “Röhren” gebohrt.
Dann habe ich Kabelbinder (Tipp: Längere Kabelbinder sind sehr empfehlenswert, zwei miteinander verbundene tuns zur Not zwar auch.) zwischen den Öffnungen durchgezogen und die Enden durch die Röhren festgezogen.
Damit sind die Radkappen jetzt bestens arretiert und können bei Bedarf trotzdem schnell wieder demontiert werden, indem die Kabelbinder mit einem Seitenschneider gekappt werden.

Nach Montage der Felgen und Radkappen sieht mein Replika nun wieder mal ein bisschen mehr nach K.I.T.T. aus. :-)

Einparkhilfe in Aktion

Monday, May 3rd, 2010

Die Einparkhilfe ist ja schon seit ein paar Tagen eingebaut und angeschlossen. Hier noch ein Foto von dem Ding in voller Aktion.

Praktischerweise ertönt beim Einschalten des Geräts, was automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs geschieht, ein akkustischer Piepser.
Positiver Nebeneffekt: Ich verpasse den Rückwärtsgang nicht mehr. Bisher habe ich öfter mal eins zuviel (Parkstellung) oder zu wenig (Neutral) geschaltet ;-)

Sobald ich den Innenausbau in Angriff nehme und die Overhead-Konsole reinkommt, werde ich die Anzeige zerlegen und deren Elektronik in die Overhead-Konsole einbauen.

IMG_0853

Nächtliche Bastelei

Sunday, May 2nd, 2010

Das war so eigentlich ja nicht geplant.

Als ich heute Abend im Bird nach Hause fahren wollte, fiel mir auf, dass die Spannungsanzeige bereits im kritischen Bereich von ca. 8V lag. Das war an sich ja nicht so schlimm, da noch genug Saft da war, um den Motor zu starten. Was mir eher sorgen bereite war der Umstand, dass die Batterie während der Fahrt offensichtlich nicht mehr geladen wurde.

Im Nachhinein darf ich mich glücklich schätzen, dass ich überhaupt nach Hause gekommen bin. Just als ich vor der Einfahrt stand, war der Ofen endgültig aus und nix ging mehr – ausser schieben…

So habe ich mich gleich mal daran gemacht, die Verbindungen zur Lichtmaschine zu überprüfen.
Meine Vermutung ging in Richtung Wackelkontakt, da nach dieser Aktion die Spannungsanzeige bei laufendem Motor wieder auf 14V ausschlug.
Über Nacht hängt der Feuervogel auf alle Fälle mal am Ladegerät.

Und wo ich schon mal da war, habe ich auch gleich noch die Anschlüsse für die Tagfahrlichter fertiggestellt, indem ich den 12V Einschaltstrom von der Zündung abgegriffen habe.

Die Bilderstrecke zeigt nochmal alle möglichen Beleuchtungsvarianten.
Die Tagfahrlichter werden automatisch mit der Zündung eingeschaltet, und gehen aus sobald das Standlicht eingeschaltet wird.