phirebirdphirebird

"my K.I.T.T. replica car"

Hoppala? Da ist doch was verkehrt!

March 2nd, 2010

Fällt jemandem was auf?

Richtig, die Fender Air Extractors sind verkehrt herum eingesetzt worden.

Zumindest habe ich aber anhand eines früheren Fotos die Gewissheit, dass ich es damals richtig abgenommen hatte, ansonsten müsste ich mich jetzt an der eigenen Nase nehmen ;-)

Will mal hoffen, dass es mit einem einfachen “links und rechts vertauschen” zu beheben ist.

Der schwarze Teufel taucht wieder auf

March 1st, 2010

Ohne viele Worte: Einfach nur genial! :-)

Wie schwarz ist eigentlich schwarz?

March 1st, 2010

Aus Sicht der Farbenlehre wird schwarz als “das Fehlen des Farbreizes” gedeutet…. Na gut, lassen wir das mal so im Raum stehen ;-)

K.I.T.T. war ja bekanntlich schwarz. Aber – zumindest in der Automobilindustrie ist schwarz nicht gleich schwarz, oder anders gesagt: schwarz im Sinn vom CMYK 0,0,0,100 gibt’s nicht.

Da kocht anscheinend so jeder Hersteller sein eigenes Süppchen, und so erscheint ein Schwarz von Hersteller A im Spektrometer eher als rot, während schwarz von Hersteller B eher ins Bläuliche abdriftet.

Somit ist also erstmal nichts mit “machen wir das Ding einfach schwarz”, ein bisschen genauer möchte es der Lackierer schon haben. Am besten wäre natürlich der Hersteller-Farbcode.

“Wenn’s weiter nichts ist”, hatte ich mir gedacht, aber weit gefehlt. Den richtigen Farbcode herauszufinden war doch etwas umfangreicher als im ersten Moment angenommen.

Ich habe sowohl den Bernischen Besitzers eines der wenigen Originalfahrzeuge wie auch einige Replikabauer gefragt, welche “Farbe” es denn genau ist.
Nun, beim Original-K.I.T.T. fehlen – wohl aus filmtechnischen Gründen – sämtliche Plaketten, womit sich das schon mal nicht ermitteln liess.
Die Replikabauer – zumindest die, die ich gefragt habe – wussten es auch nicht genauer und haben jeweils auf Tiefschwarz verwiesen.

So habe ich mich schliesslich an diverse Firebird-Besitzer gewandt, um die entsprechende Info zu erhalten.
Von einigen habe ich denn auch den Hinweis auf Farbcode 19 erhalten.

Meine Recherche zur Verifikation dieser Information hat mich schliesslich auf die Seiten http://www.chevy-camaro.com/GMpaintcodes.asp und http://www.uniquecarsandparts.com.au/colour_codes_general_motors_usa_A-L.htm geführt.

Anhand dieser Websites konnte ich zumindest verifizieren, dass General Motors zwischen 1978 und 1999 tatsächlich den Farbcode 19 für schwarz verwendet hat.
Gepaart mit den Auskünften diverse Firebird-Besitzer schien es mir somit als gesichert, dass für das Filmauto K.I.T.T. die gleiche Farbe verwendet worden ist.

Wie man im nächsten Artikel gleich sehen kann, lag ich mit dieser Einschätzung nicht komplett falsch ;-)

Die Sache mit dem Wärmefühler

January 21st, 2010

Am Montag hatte ich ja darüber berichtet, dass der Motor Startschwierigkeiten hat.

Über einen Freund habe ich Kontakt zu einen mit Amerikern bestens vertrauten Mechaniker gefunden, der heute mal einen Blick riskiert hat.

Natürlich war ich da auch zugegen und muss sagen: Die ganze Aktion war abenteuerlich und beeindruckend zugleich.

Zum einen stellte sich da mal das Problem, dass die Fahrzeugbatterie altersbedingt zu nichts mehr taugte. Mangels Ersatzbatterie musste der Wagen somit durch ankoppeln eines externen Ladegeräts gestartet werden. Zumindest in der Theorie …

Denkste! Aus irgendwelchen Gründen hat das nicht geklappt, so dass da zum Schluss mit drei solcher Geräte herumhantiert wurde, die über Klemmenkabel parallel geschaltet wurden, um überhaupt die Spannung für den Anlasser anzuliefern.

Da habe ich dann mal für einen Augenblick den Kopf geschüttelt ;-)

Interessant wurde es dann allerdings, als der Mechaniker nach einem Heissluftföhn gefragt hat.

Kurios wurde es dann, als er mit dem Ding ein paar Minuten an was-auch-immer-für-ein-Teil-das-war herumgewedelt hat.

Spannend wurde es, als er den Motor zu starten versucht hat.

Den Tag gerettet hat, dass das Ding dann auch tatsächlich angesprungen ist.

Die Aussage dazu war: Ein Wärmesensor der Einspritzung war defekt. Ist schnell auszutauschen und dann läuft das Ding wieder.

Fazit der heutigen Aktion: Ich kriege einen neuen Sensor, eine neue Batterie, zwei neue Batterieklemmen.

Dann kann’s weitergehen mit der Lackierarbeit.

Unten noch zwei Fotos vom Motorraum. Da der Motor nicht ausgebaut wurde, bleibt ein Teil des Innenraums in der roten Originalfarbe.

Es nimmt Farbe an

January 18th, 2010

Es ist schon einige Zeit her seit dem letzten Zwischenbericht.

Mittlerweile wurde schon wieder fleissig weitergearbeitet. Sowohl die Fälze als auch die Innenseiten der Türen, Kotflügel und der Motorhaube wurden bereits schwarz lackiert und sind wieder zusammengebaut.

Der Spritzspachtel ist soweit abgeschliffen, dass eine richtig plane Oberfläche entstanden ist.

Nun müssen noch einige Detailarbeiten vorgenommen werden, unter anderem wird im Bereich der Unterkanten ein Splitterschutz angebracht.

Ausserdem wird hinter der Scanneröffnung eine Plexiglasabdeckung angebracht.

Leider hat auch der Motor einen kleinen Schluckauf, will heissen, er säuft ab und startet nicht mehr. *seufz*

Somit muss – bevor endlich lackiert werden kann – noch rasch einer einen Blick unter die Haube werfen und dem Ding einen Tritt verpassen. Etwas unschön, aber lieber jetzt als wenn nachher alles lackiert ist und dann plötzlich einer eine Schramme reinmacht.

Ich will mal hoffen, dass das keine allzu grosse Sache ist, sonst zieht sich das plötzlich wieder …

Verspachelt und geschliffen – ready to paint

November 20th, 2009

Heute hatte ich wieder einmal Gelegenheit zur Besichtung meines Autos in der Werkstatt.

Mittlerweile ist die Carrosserie abgeklebt, verspachelt und geschliffen worden, im nächsten Schritt kommt dann endlich der Lack drauf.

Auch Kleinteile wie Aussenspiegel, Einsätze und Stosstange sind bereits gesondert vorbereite worden und stehen kurz vor Fertigstellung zur Lackierung.

Ich bin ja mal gespannt …

Verkabelung des Scanners und Funktionstest

November 17th, 2009

Nachdem ich ja am Freitag den Scanner erhalten hatte, habe ich mich heute mal um die Kabelage gekümmert.
Da die Verbindungskabel nicht durchgängig ausgeführt waren, gehört dazwischen noch eine Klemmleiste mit Kabelschuhen (oder auch eine anderer, beliebiger Verbinder) hin.
Ausserdem musste ich beim Stromanschluss zur Autobatterie hin ebenfalls noch die Kabelschuhe sowie einen Stecker für die Flachsicherung montieren.

Nachdem das alles bewerkstelligt waren, konnte ein erster Funktionstest erfolgen. Im Dunkel sieht der Scanner nicht mal sooooo schlecht aus, auch wenn’s nicht mein Wunschgerät ist ;-)

Auf Animoto findet sich noch ein kleines Filmchen hierzu:

Lauflicht für Ungeduldige

November 15th, 2009

Das charakteristische Lauflicht unter der Haube dürfte wohl jeder kennen.

Es gibt am Markt einige Hersteller, die mehr oder weniger gute Scanner herstellen.

Eigentlich gibt es aber nur einen, der einen wirklich guten Scanner herstellt: Lectric Enterprises

Die Scanner von Lectric Enterprises werden aus einem CNC-gefrästen Aluminium-Aufbau und Halogen- oder LED-Leuchten hergestellt. Mit verschiedenen Betriebsmodi – die per Fernbedienung oder am Fahrzeug-Controller einstellbar sind – und einem Lautsprecher, der das typische Scanner-Geräuch von sich gibt, stellen sie eigentlich das Non-Plus-Ultra dar.

Einziges Problem – wenn man denn die finanzielle Hürde von nicht unerheblichen 500-550 US$ genommen hat: Die lange Lieferzeit. Da alle Scanner bei Bestellung hergestellt werden, sind Wartezeiten bis zu 6 Monate keine Seltenheit. Bei mir wurde vorsichtig April 2010 geschätzt …

Da ich eigentlich vorher schon “etwas sehen” möchte, habe ich mir derweil einen zweiten Scanner beschafft.

Dieser kommt zwar nicht an die hohe Qualität des Scanners von Lectric Enterprises heran, hat aber immerhin 8 Reflektorkammern. Ausserdem ist ein Controller für den Inneneinbau mit dabei, an dem sich die Geschwindigkeit einstellen lässt.

Damit lässt sich die Zeit bis zum Eintreffen des richtigen Scanners ein wenig überbrücken, auch wenn manchem Zeitgenossen eine Mehrinvestition von 50 US$ übertrieben erscheinen mag ;-)

DSCF2616

Elektrischer Seitenspiegel ist eingetroffen

November 11th, 2009

Zwar hat mein Firebird schon die richtigen Aussenspiegel – allerdings nur mechanisch verstellbare.
Obwohl ich mich nicht erinnern kann, das man bei K.I.T.T. jemals das eine oder andere gesehen hätte, sehe ich keinen Grund, warum K.I.T.T. bei all der High-Tech keine elektrischen Spiegel gehabt haben sollte.

Ich habe mir somit vor kurzem über eBay zwei Spiegel für Fahrer- und Beifahrerseite beschafft. Während der für die Beifahrerseite demnächst noch – zusammen mit dem Schaltknauf – eintreffen sollte, ist heute wenigstens mal jener für die Fahrerseite angekommen.

Wie nicht anders zu erwarten, kam das Ding völlig verdreckt daher – hat wohl auch jahrelang auf irgendeinem Junkyard rumgelegen.
Immerhin war auch das Switchpanel für die Servosteuerung mit dabei. Wie üblich bei Teilen ausgeschlachteter Autos fehlten auch hier wieder mal ein paar Schrauben und Muttern, aber die lassen sich ja glücklicherweise überall auftreiben.

Somit habe ich erstmal Spiegel und Servomotor entfernt und gereinigt. Das Gehäuse habe ich ebenfalls einer groben Reinigung unterzogen, auch wenn es im nächsten Schritt abenfallsch abgeschliffen und neu lackiert wird.

GTA Taillights sind eingetroffen

November 4th, 2009

Heute sind die GTA Taillights, welche ich vor einer Woche über eBay ersteigert hatte, eingetroffen.

Leider weist eines der beiden Rücklichter auch einen kleinen Sprung auf, aber das sieht man nur wenn man unmittelbar davor steht.
Und überhaupt: Bei einem Kaufpreis von 10 US$ kann ich mich echt nicht beklagen ;-)

Zuerst musste ich die Rücklichter komplett zerlegen und zur Reinigung schreiten, da sich so einiges an Staub und Dreck angesammelt hatte.
Nachdem die Rücklichter gereinigt und wieder zusammengesetzt sind, sehen sie sogar fast wieder wie neu aus.
Später werde ich noch die Oberfläche polieren und versiegeln.

Read the rest of this entry »